1. Tag – Mit Kluft und Rucksack

Sonntag Morgen. 9 Uhr am Bahnhof. Die Eltern haben ihre Kinder schon, verpackt und abreisefertig, gebracht. Gepäck wird eingeladen und die Rucksäcke auf die Schultern. Ein Foto zum Start und los geht´s; auf zu Gleis 8! Mit dem Zug geht es zuerst nach Nürnberg. Die Zugfahrt ist noch entspannt und  wir freuen uns schon auf das Abenteuer. In Nürnberg steigen wir dann in die Regionalbahn nach Kinding, unserem Zielbahnhof. Dort angekommen, wird erst mal eine kleine Mittagspause eingelegt. Essen, trinken und die Strecke, die gelaufen werden soll  wird geplant. Anthea und Jeanette übernehmen die Karte. Los geht´s!

Durch Kinding, auf nach Unteremmenberg. Dort treffen wir Basti, der sich unserer Wanderung anschließt. Ein kleines Stück den Berg rauf sehen wir ein beeindruckendes Felsentor mit einer kleinen Höhle daneben. Nach kurzer Zeit kamen die Mädels kreischend aus der Höhle gerannt. Beim Nach sehen warum, stellte sich heraus, dass die Höhle voller Riesenspinnen war. Und weiter geht’s nach Kipfenberg. Über und unter der Autobahn durch, an ein paar Feldern vorbei und schon sind wir da. Die Burg Kipfenberg thront auf dem Berg über der kleinen Stadt. Und genau diese Burg ist unser Ziel. Denn beim kleinen Limes Museum haben wir unseren Schlafplatz. Direkt am Fuß der Burg. Aber erst müssen wir den Berg nach oben laufen.

Am Museum angekommen  bekommen wir eine ganze Wiese nur für uns. Es stehen auch zwei Römer Zelte für uns bereit. Die Schlafplätze werden gebaut, das Essen gekocht und die Kinder spielen Kubb. Nach dem Essen gibt es noch eine kleine Andacht und es wird gesungen. Anschließend geht es nach dem anstrengenden Tag ins Bett. Denn morgen geht es weiter.

2. Tag – Vom Wandern und Regen

Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht machen wir uns über das Frühstück her. Cornflakes, warme Milch und Brot mit Nutella. Alles was ein Pfadi braucht. Die erste Herausforderung des Tages: der Hänger muss den Berg hoch. In der Nacht hat es geregnet und die Straße ist nass. Alle packen an und mit  Drücken und  Schieben haben wir es dann geschafft. Doch wir haben heute noch viel vor. Zum Abschied haben wir der netten Gastgeberin unser Pfadilied gesungen und ihr eine kleine Affenfaust als Schlüsselanhänger geschenkt.

Und dann geht es los. 10 Grad kälter als am Vortag und mit Füßen voller Blasen ging es auf nach Walting. Ganze 14 Kilometer entfernt. Unserem heutigen Tagesziel. Nach mehreren Stunden wandern traf uns dann doch der erste Regen. Bisher waren wir verschont. Zum Glück war es schon nach wenigen Minuten vorbei.

Zur Mittagspause konnten wir den Ausblick auf die 12 Apostel genießen,  eine Bergformation bei Arnzberg. Den Nachmittag verbrachten wir wandernd und mit kleinen Gesprächen. Kurz vor Rieshofen versagtem einen unserer Kleinen die Füße. Daraufhin beschlossen wir, uns in Rieshofen  eine  Unterkunft zu suchen. Wir hatten Glück und haben gleich beim zweiten Bauern, Herrn Tratz, eine Unterkunft bekommen. Wir dürfen in einer kleinen Dachstube (die vor 1880 erbaut wurde und 1912 fast abgebrannt ist. Die Spuren des Feuers sind heute noch zu sehen), mit Sitzbank und genug Platz für uns alle, schlafen. Die Enkel des Bauern sind natürlich auch gleich auf uns aufmerksam geworden. Und schon sind unsere Kids mit ihnen unterwegs. Räuber und Gendarme spielen, Katzenbabies streicheln, Bogen schießen, Traktor fahren, Heuschlacht auf dem Heuboden, Kälber streicheln und Kühe mit der Hand melken. Es gibt so viel zu entdecken.

Das Essen wird auch schon von unseren Mädels zubereitet. Heute gibt es Tortellini mit Käse-Sahne Soße. Die Kinder können es kaum erwarten. Heute Abend gibt es dann noch eine Andacht von unserem Pastor und wir werden gemeinsam den Abend ausklingen lassen. Am warmen Ofen und dem ein oder anderen Lied.

3. Tag – Spiel, Spaß und viele Kilometer

Dienstag-Morgen. Die Melkmaschine dröhnt. Alle werden langsam wach. Heute soll es früh losgehen, denn wir haben ganze 18 Kilometer vor uns. Von Rieshofen bis nach Bechtal. Aber erst mal das übliche Pfadi-Frühstück mit frischer Kuhmilch. Diese haben wir netter weise von der Familie Tratz bekommen. Nach dem morgendlichen  Packen,  Abwaschen und Zähne putzen, verabschieden sich die Kinder noch von den Baby-Kätzchen. Mit unserem Pfadfinderlied „Schritt für Schritt“ und zwei unserer Schlüsselanhänger, verabschiede n wir uns von der freundlichen Familie und liefen los.

Zuerst den Berg steil hinauf und dann ging es zum Glück leicht  bergab weiter. Wir durchqueren mehrere kleine Ortschaften und nachdem wir das erste Viertel unserer Strecke geschafft haben, setzen wir uns erschöpft zur Mittagspause auf eine kleine überdachte Veranda vom örtlichen Sportverein. Der ganztägige Nieselregen hat uns schon ganz gut zugesetzt. Etliche nasse Hosen, durchnässte Schuhe und nasse Haare. Wir genießen unser Fresspaket. Nach dem Essen und dem langen Sitzen wird den Kindern  langsam kalt und sie entschließen sich Fangen zu spielen. Einen ganzen Apfel später steigt Woody mit ins Spiel ein. Nach dem Jagen und Wegrennen, begutachten wir noch einen alten Limes Wachturm der Römer. Zum Start der Weiterreise machen wir noch ein paar coole Fotos vor dem Turm. Unterwegs ist viel los. Die kleinen  sammeln Weinbergschnecken und versuchen diese auf Woody abzusetzen. Eine wilde Jagd entsteht und am Ende hat es Woody doch erwischt. Zwischendurch noch ein kleiner Stockfechtkampf zwischen dem bösen Woody und den drei tapferen Musketieren (William, Anthea und Janette),  den Woody natürlich nur verlieren konnte. Wir  kehren  in  einer Gaststätte ein. Dort wärmen wir uns bei einer Tasse heißer Schokolade auf und reden über das eben passierte.

Nun auf zur letzten Etappe. Alle rennen noch mal auf das Klo, Woody bezahlt und weiter geht’s. Immer dem Fahrradweg nach. Nach ein paar Startschwierigkeiten haben wir den Weg dann doch noch gefunden.Gegen Ende wir das Gejammer immer größer und dann passiert das  Angekündigte. Woody legt eine extra Runde ein. Wir laufen noch einen kleinen Berg hinauf und besichtigen eine alte Burgruine. Ein bisschen Klettern und noch das ein oder andere Foto und dann geht es zum lang ersehnten Ziel. Das Lager der Nürnberger Turmfalken.

Hier erwarten uns bereits alle und der Duft vom Essen liegt schon in der Luft. Begrüßen, lachen, quatschen, toben und spielen, es herrscht wildes  Treiben. Und da kommt das Essen, Schupfnudel mit Sauerkraut und Würstchen. Bis auf das Sauerkraut kommt das Essen bei allen super an. Nach dem Spülen gibt es eine Vorstellungsrunde und die offizielle  Übergabe der Nürnberger Kinder an Höchberg. Die Höchberger Krähen sind nun auf 31 Mitglieder gewachsen. Jetzt sind wir eine bunte und lebhafte Gruppe, in der es für jeden einen Spiel- und Gesprächspartner gibt. Mit einer kleinen Andacht vom Pastor der Nürnberger klingt der Abend aus.

Schlafenszeit. Die Nürnberger waren so nett und haben uns schon eine Jurte für die Übernachtung aufgebaut. Somit müssen wir nur noch unsere Betten bauen. Langsam ist Ruhe eingekehrt und die ersten schlafen schon. Und wir sind gespannt was uns der morgige Tag bringen wird.

4. Tag – Das Abschlußlager beginnt

Dienstag-Morgen. Die Melkmaschine dröhnt. Alle werden langsam wach. Heute soll es früh losgehen, denn wir haben ganze 18 Kilometer vor uns. Von Rieshofen bis nach Bechtal. Aber erst mal das übliche Pfadi-Frühstück mit frischer Kuhmilch. Diese haben wir netter weise von der Familie Tratz bekommen. Nach dem morgendlichen  Packen,  Abwaschen und Zähne putzen, verabschieden sich die Kinder noch von den Baby-Kätzchen. Mit unserem Pfadfinderlied „Schritt für Schritt“ und zwei unserer Schlüsselanhänger, verabschiede n wir uns von der freundlichen Familie und liefen los.

Zuerst den Berg steil hinauf und dann ging es zum Glück leicht  bergab weiter. Wir durchqueren mehrere kleine Ortschaften und nachdem wir das erste Viertel unserer Strecke geschafft haben, setzen wir uns erschöpft zur Mittagspause auf eine kleine überdachte Veranda vom örtlichen Sportverein. Der ganztägige Nieselregen hat uns schon ganz gut zugesetzt. Etliche nasse Hosen, durchnässte Schuhe und nasse Haare. Wir genießen unser Fresspaket. Nach dem Essen und dem langen Sitzen wird den Kindern  langsam kalt und sie entschließen sich Fangen zu spielen. Einen ganzen Apfel später steigt Woody mit ins Spiel ein. Nach dem Jagen und Wegrennen, begutachten wir noch einen alten Limes Wachturm der Römer. Zum Start der Weiterreise machen wir noch ein paar coole Fotos vor dem Turm. Unterwegs ist viel los. Die kleinen  sammeln Weinbergschnecken und versuchen diese auf Woody abzusetzen. Eine wilde Jagd entsteht und am Ende hat es Woody doch erwischt. Zwischendurch noch ein kleiner Stockfechtkampf zwischen dem bösen Woody und den drei tapferen Musketieren (William, Anthea und Janette),  den Woody natürlich nur verlieren konnte. Wir  kehren  in  einer Gaststätte ein. Dort wärmen wir uns bei einer Tasse heißer Schokolade auf und reden über das eben passierte.

5. Tag – Workshops, des Pfadis Lehrer

Heute gibt es das erste Frühstück von der Lagerküche. Nachdem der Leiter sich nach dem gestrigen Tag noch eine kleine extra Runde Schlaf verdient hat, gehen wir anderen erst mal essen. Somit heißt es heute auch zum Frühstück Schlange stehen. Es gibt Müsli, Cornflakes, Brot mit Nutella, Honig, Marmelade, Wurst, Käse und für den Vormittag noch eine Banane.

Jetzt geht es ans Aufräumen, Bauen und Spielen. Für die Workshops am Nachmittag soll noch ein Kran gebaut werden. Unser Unterlager braucht noch ein Lagertor und wir brauchen noch einen Briefkasten, ein Eingangsschild, einen Mülleimer und einen Infotisch über Tiere, den unser Prediger vorbereitet hat. Zuerst wurde der Mülleimer gebaut. Ordnung muss schließlich sein. Die Kinder kümmern sich um den Briefkasten und unsere Versammlungsglocke und ein paar der Kinder helfen unserem Prediger bei dem Infotisch. Und das Türschild (Kreuz) wird extra von einem unserer Mädels bunt bemalt.

Nach dem kalten Mittagessen, Nudelsalat und Brot, geht es in die Workshops. Alle ziehen los. Jede Gruppe bietet etwas an und die Kinder wuseln durch alle Gruppen. Wir bieten Tic-tac-toe to go basteln, Holzscheiben mit den Initialen den SDV-Camps und das Ausprobieren eines Flaschenzugs am Kran an. Der Andrang ist groß. Die Kinder basteln, bauen und lernen viele neue Dinge. Kerzen basteln. Bonbons machen. Taschen bedrucken. Halstuchknoten. Abzeichen ablegen. Windlichter basteln. Schlüsselanhänger und vieles mehr. Die Kinder sind voll auf begeistert.

Und schon ist die Zeit fürs Abendessen gekommen. Kartoffelbrei, Gemüse und eine Bulette. Zum Nachtische gibt es Rote Grütze. Schnell alles verputzen und ab ins Großzelt,  denn die Geschichte um Noah geht weiter. Zum Einstimmen gibt es ein paar Lieder und es werden noch allgemeine Infos bekannt gegeben. Und dann geht das Theater los. Auf der Bühne steht die angefangene Arche Noah. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und Noah trifft beim Bau auf die verspottende Bevölkerung. Nach der Abendandacht unseres Predigers und einem kleinen Lied geht es wieder ins Lager zurück.

Für die Scouts startet jetzt das Nachtgeländespiel. Ein paar von uns machen sich auf den Weg und spielen mit. Der andere Teil der Gruppe singt und nascht am Lagerfeuer. So klingt der Abend für alle auf eine besondere Weise aus. Und ein paar von uns erwartet eine kurze Nacht, denn sie haben später Nachtwache. Immer ein besonderes Erlebnis auf dem Zeltlager.

6. Tag – Sport und Spiel

Nach dem Aufstehen treffen wir uns zur Morgenandacht. Während der Andacht fängt es das Regnen an. Diesen warten wir ab und dann geht auch schon zum Frühstück.

Heute starten die Sportspiele. Wir sind für die Völkerball-Spiele angemeldet. Gemeinsam gehen wir zu den Spielfeldern. Die erste Runde verlieren wir leider haushoch. Doch in der zweiten Runde fällt die Entscheidung schon knapper aus. Hier verlieren wir leider mit nur ein paar Spielern weniger im Feld. Wir haben während der Spiele zwei unserer Spieler wegen Verletzungen verloren. Aber dennoch waren die Spiele gut und haben uns als Mannschaft zusammengeschweißt. Nach den Spielen besuchen unserer Kinder noch den einen oder anderen Workshop.

Eine Gruppenleiterin hat uns heute gegen Mittag verlassen, um nach Hause zu fahren. Da sie einen dringenden  Krankheitsfall in der Familie hat. Zum Mittagessen spendiert uns die Küche Hotdogs. Bei den Kindern leuchten die Augen und es wird fleißig reingehauen.

Am Nachmittag gehen unsere Kinder in zwei Teams zum Geländespiel. Nach der kurzen Einweisung machen sie sich auf den Weg um genügend Material für den Bau der Arche zu sammeln. Dieses bekommen sie an Stationen auf dem gesamten Zeltplatz. Jede Gruppe die das Spiel abschließt bekommt von der Spielleitung eine Packung Kekse zur Belohnung. Ab 17 Uhr liefen immer mehr Tiere über den Platz und fragten die Kinder nach dem Weg. Aus unserer Gruppe machen sich Lisa und Josh als Mistkäfer auf den Weg, um den Weg zur Arche zu finden. Die Gruppenleiter konnten sich währenddessen etwas entspannen und neue Kraft sammeln.

Zum Abendessen gibt es Reis mit Gemüse-Konkarne. Und schon geht es ins Großzelt. Heute ist der Einmarsch der Tiere. Alle sind gespannt und warten, um die vielen tollen Kostüme der Kinder zu sehen. Darunter auch unsere zwei Mistkäfer, gespielt von Janette und Gedeon. Wir singen und im Anschluss beginnt das Theater. Noah und seine Familie sind im Schiff und bereiten alles vor als plötzlich von allen Seiten die Tiere hereinkommen. Zum Abschluss gibt es noch die Andacht.

Es geht zurück zum Lagerpatz, denn heute Abend haben wir etwas Besonderes vorbereitet. Die Kinder kommen ins Zelt und alles ist vom Fackelschein erhellt. Wir setzen uns und singen noch zwei Lieder und dann kommt das große Ereignis. Mit einer kleinen Zeremonie nehmen wir Fabian offiziell in unsere Gruppe auf. Zum Abschluss der Zeremonie darf er das große Feuer in der Mitte anzünden. Im Anschluss gibt es noch eine kleine Sabbatüberraschung und dann wird richtig gefeiert. Mit Süßigkeiten, Chips, Marshmallows, frischen Waffeln vom Feuer und Gesang. Nachdem die Kleinen im Bett sind, treffen sich die Großen bei den Wunsiedlern zum Verzehr einer Schokobanane und netten Gesprächen.

7. Tag – Sabbat

Nach dem Frühstück geht es heute gleich morgens ins Großzelt. Um 10 Uhr beginnt der Gottesdienst. Nach ein paar Liedern startet wieder das beeindruckende Anspiel. Heute sehen wir wie Noah die Raben und Tauben aussendet um nach Land zu suchen. Mit der Krönung ,das die Tiere und Menschen das Schiff endlich verlassen können. Im Anschluss hält der Pastor noch seine Predigt und es wird ein Täufling vorgestellt. Anschließend gehen wir alle nach draußen zur Taufe. Nach der Taufe gibt es ein Gruppenfoto mit allen Pfadfindern, die auf diesem Lager sind und noch ein Gruppenfoto von allen Tieren der Arche. Janette und Gedeon hatten sogar das Glück , ein Foto zusammen mit Ofi dem Biber zu bekommen. Unserem Kinderliebling vom Lager.

Zum Mittagessen gibt es Nudeln mit Tomatensoße und zum Nachtisch einen Donut mit Regenschauer. Und genau dieser Regenschauer hält uns alle auf Trab. Denn in unser Mädchenzelt regnet es rein. Mit einer Gemeinschaftsaktion räumen wir das Mädchenzelt so schnell wie möglich leer. Im Zelt der Jungen steht auch etwas Wasser, aber hier ist die Besonderheit das die Jungs selber daran Schuld sind, da ihrer Bodenplane aus dem Zelt rausschaute. Nun heißt es Wasser abschöpfen, Aufräumen, Planen richten und die undichte Jurte wieder dicht zu bekommen. Das ist die Nachmittagsaufgabe der Leiter. Die Kinder machen währenddessen Abzeichen bei den verbliebenen Leitern. Erste Hilfe, Tiere, Sterne und vieles mehr. Zum Abschluss des Nachmittags raufen die Kinder mit Woody. Ziel ist es Woody auf den Boden zu bekommen. Woody hat sich wacker geschlagen aber gegen 10 Kinder hat er dann doch keine Chance mehr. Ergebnis war , das Woody mit lauter Zöpfen ins Zelt muss.

Nach dem Abendessen ging es dann ins Großzelt zum Bunten Abend. Nach einem letzten Theater Anspiel startet der Abend. Das Zelt wird in drei Blöcke geteilt und jeder Block bekommt ein Tier. Dann gibt es bestimmte Herausforderungen und die drei Teams spielen gegen einander. Nach dem Bunten Abend machen wir noch eine kleine Feedbackrunde und dann geht es auch schon ab ins Bett.

8. Tag – Abbau und Heimreise

Wir wachen auf und   das erste was wir hören ist wie der Regen auf das Zelt prasselt. Wir frühstücken und hoffen auf das Ende des Regens. Nach dem Frühstück legt sich der Regen und wir können mit dem Abbau anfangen. Es heißt Gepäck zusammen sammeln, Kisten aus den Zelten räumen,  Bierbänke zusammenlegen, Zelte abbauen. Aufgrund des Regen sind die Zelte leider alle nass. Nach und nach packen wir ein Zelt nach dem anderen ein. Hänger und Auto werden beladen und wir erledigen unsere Lageraufgaben. Zum Abschluss bekommen wir unseren Wimpel wieder und die Stewa-Aufnäher für unsere Hemden, die dieses Jahr sehr schön sind.

Auf geht’s nach Hause. nach ca. 2 Stunden Autofahrt kommen wir in Würzburg an. Wir treffen uns an der Würzburger Adventgemeinde, um die nassen Zelt im Dachboden aufzuhängen und die Kinder an die Eltern zu übergeben. Anschließend fahren wir nach Höchberg, um das Material wieder in die Garage zu räumen und das Material der Würzburger zurück in den Hänger. Nach dem fahr- und packreichen Nachmittag geht es jetzt auch für alle Leiter nach Hause.

Geschafft und müde aber dennoch voller Freude über dieses erlebnisreiche und schöne Zeltlager. Mit vielen Abenteuern und Herausforderungen. Dieses ist jeder von wieder ein Stück gewachsen.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.